FIS Ski Alpin Weltcup Damen)– Val di Fassa, Italien – Wer sind die Favoritinnen?

FIS Ski Alpin Weltcup in Val di Fassa (Italien): Favorit:innen, Disziplinen & Teilnehmer:innen

Val di Fassa steht ganz im Zeichen von Speed: zwei Abfahrten (Fr, 6.3. und Sa, 7.3.) und ein Super-G (So, 8.3.) auf der berüchtigten La VolatA am Passo San Pellegrino.

Startliste: 59 Athletinnen aus 15 Nationen – laut 2. Abfahrtstraining-Startliste vom 5.3.. Die Ausgangslage ist besonders spannend, weil die Abfahrts-Gesamtführende Lindsey Vonn in dieser Phase der Saison fehlt – damit sind die Rennen in Italien auch für die Kristallkugel-Wertung hochrelevant.

Fakten zum Ski-Welcup in Val di Fasse –  – Favoritinnen

Thema Stand Bedeutung
Event FIS Ski Alpin Weltcup (Damen) – Val di Fassa, Italien Speed-Wochenende mit hoher sportlicher und taktischer Bedeutung
Zeitraum 4.–8. März 2026 (Trainings + Rennen) Trainings liefern Hinweise auf Linienwahl und Schneegefühl
Disziplinen 2× Abfahrt, 1× Super-G Drei Rennen in drei Tagen – Konstanz ist oft entscheidend
Startzeiten (Ortszeit) Abfahrt Fr 6.3. (11:30), Abfahrt Sa 7.3. (10:45), Super-G So 8.3. (10:45) Frühe Fehler kosten hier sofort Zehntel und Tempo
Strecke La VolatA (Passo San Pellegrino / Col Margherita) Schwarze Speed-Piste: oben fließend, mittig technisch, unten kompromisslos schnell
Technische Daten Start 2510 m, Ziel 1880 m, Höhendifferenz 630 m, Länge 2274 m Viele Geländeübergänge – Tempo halten und sauber stehen bleibt der Schlüssel
Startliste-Basis Startliste 2. Abfahrtstraining (Do, 5.3.) Für Rennen kann es bis kurz vor Start noch Änderungen geben
Teilnehmer:innen 59 Athlet:innen / 15 Nationen Breites Speed-Feld – von Podiumskandidat:innen bis zu Nachwuchsfahrer:innen
Trainings-Referenz 1. Abfahrtstraining: Mi, 4.3. (offizielles Ergebnis) Guter Indikator, wer sich sofort wohlfühlt – aber kein Rennurteil
Kugel-Kontext Abfahrt: Vonn führt (400), Aicher folgt (306), Weidle-Winkelmann (256) Die zwei Abfahrten können das Klassement massiv verschieben

Was die Speed-Rennen in Val di Fassa entscheidet – Fakten

  • Gleiten & Mut: Wer den Ski laufen lässt, gewinnt im unteren Teil messbar.
  • Technik in der Mitte: Richtungswechsel und Geländeübergänge entscheiden über Rhythmus und Speed.
  • Startnummern & Piste: Je nach Temperatur kann die Strecke schneller oder „zäher“ werden.
  • Fehlerkosten: Kleine Rutscher werden sofort zu großen Zeitpaketen, weil Tempo fehlt.
  • Trainings richtig lesen: Viele testen Material – entscheidend ist, wer bei „sauberem Lauf“ schnell ist.

Disziplinen & Ablauf

Das Wochenende ist als kompakter Speed-Block geplant: Am Freitag (6.3.) steht die erste Abfahrt am Programm, am Samstag (7.3.) folgt die zweite Abfahrt und am Sonntag (8.3.) der Super-G. Gerade mit zwei Abfahrten hintereinander wird die Frage spannend, wer aus dem ersten Rennen lernt und im zweiten noch einmal nachlegt.

Der Super-G am Sonntag ist oft das taktischste Rennen: weniger reine Abfahrtslinie, mehr Setzung und Timing. Auf der La VolatA gilt aber auch im Super-G: Wer Geschwindigkeit verliert, findet sie unten kaum wieder.

Favoritinnen für Sieg & Podium

  • Sofia Goggia (ITA) ist im Super-G das Maß der Dinge: Sie gewann zuletzt in Soldeu und hat damit ihre Führung in der Super-G-Wertung wieder deutlich ausgebaut. Für Val di Fassa ist das doppelt interessant, weil der Super-G hier auf einer echten Abfahrtsstrecke gefahren wird – also genau dort, wo Goggia ihre große Stärke ausspielt: Tempo tragen, Linie drücken, ohne den Ski zu „zerstören“. Im 1. Abfahrtstraining lag sie auf Rang 19 (1:24.32, +1.40) – das wirkt auf den ersten Blick unspektakulär, kann aber im Training bewusstes Testen sein. Wenn Goggia in den Schlüsselpassagen den Druck sauber aufbaut, ist sie auf der La VolatA immer eine Kandidatin für Sieg oder Podium, gerade mit Heimvorteil und Rückenwind aus den letzten Speed-Rennen.
  • Corinne Suter (SUI) kommt mit einem ganz klaren Signal: Sie gewann die Abfahrt in Soldeu und hat damit im Saisonendspurt genau zur richtigen Zeit die Topform getroffen. Suters Stil passt zur La VolatA, weil sie Geschwindigkeit nicht „erzwingt“, sondern sie über eine sehr ruhige Linie aufbaut – das ist auf einer Piste mit vielen Übergängen ein echter Vorteil. Im 1. Abfahrtstraining war sie Achte (1:23.84, +0.92) und damit sofort in Schlagdistanz. Wenn die Bedingungen schwierig werden (harte Passagen, wechselnde Griffigkeit), gehört Suter zu den Fahrerinnen, die selten hektisch werden – das macht sie zu einer der stabilsten Podiumsanwärter:innen des Wochenendes.
  • Emma Aicher (GER) ist die große deutsche Story der Saison: In Soldeu gewann sie im Super-G und legte tags darauf mit Platz zwei nach – ein klares Zeichen, dass sie sowohl Mut als auch Rennintelligenz in Speed-Setzungen hat. In der Abfahrtswertung liegt sie in Reichweite der Spitze, und weil die Führende Lindsey Vonn in dieser Phase der Saison fehlt, ist Aicher im Kugelrennen plötzlich eine Schlüsselfigur. Im 1. Abfahrtstraining stand bei ihr Rang 34 (1:25.45, +2.53) – das kann bedeuten, dass sie Material oder Linien ausprobiert hat. Entscheidend wird sein, ob sie am Renntag einen „sauberen, freien Lauf“ hinbekommt: Dann kann sie in Super-G und Abfahrt um sehr viele Punkte (und im Idealfall um den Sieg) fahren.
  • Kira Weidle-Winkelmann (GER) ist für die Abfahrten besonders relevant, weil sie in der Disziplinwertung ebenfalls weit vorne liegt und damit zu den Profiteurinnen der aktuellen Konstellation zählen kann. Sie zeigte im 1. Abfahrtstraining mit Rang 4 (1:23.51, +0.59), dass sie die La VolatA sofort „verstanden“ hat: schnell, aber kontrolliert. Wenn Weidle-Winkelmann in den technischen Teilen nicht zu direkt wird, kann sie ihre hohe Grundgeschwindigkeit im unteren Bereich in echte Topzeiten ummünzen. Für Deutschland ist sie damit neben Aicher die wichtigste Anwärterin auf ein Spitzenergebnis – und potenziell die Fahrerin, die in Abfahrt 1 und Abfahrt 2 über Konstanz am meisten Punkte sammelt.
  • Nina Ortlieb (AUT) hat in Soldeu gezeigt, wie nahe sie an einem Abfahrtssieg dran ist: Platz zwei in einem Rennen nach den großen Saisonhöhepunkten ist ein starkes Statement. In Val di Fassa kommt ihr entgegen, dass zwei Abfahrten gefahren werden – Ortlieb ist eine Athletin, die oft von Lauf zu Lauf präziser wird, weil sie schnell lernt, wo man Tempo „mitnehmen“ kann. Im 1. Abfahrtstraining war sie Neunte (1:23.85, +0.93; im Ergebnis mit * markiert), also bereits in der erweiterten Spitzengruppe. Wenn ihr ein fehlerfreier Lauf gelingt, ist Ortlieb eine realistische Kandidatin für das Podium – und für Österreich einer der heißesten Tippnamen im Speed-Block.
  • Cornelia Hütter (AUT) gehört zu den Fahrerinnen, die auf klassischen Speedkursen besonders gefährlich sind, wenn sie ihren Rhythmus findet. Sie war im 1. Abfahrtstraining Siebte (1:23.79, +0.87) und damit genau dort, wo man in Val di Fassa sein will: nahe an der Spitze, ohne schon alles auszupacken. Auf der La VolatA gewinnt man viel Zeit, wenn man die Linie „rund“ fährt und trotzdem aggressiv bleibt – Hütters Mischung aus Tempo und Klarheit ist dafür wie gemacht. Mit zwei Abfahrten hat sie außerdem zwei echte Chancen, ein großes Ergebnis zu liefern – und sie ist bekannt dafür, über ein Wochenende hinweg noch zuzulegen.
  • Breezy Johnson (USA) ist in der Abfahrt immer dann brandgefährlich, wenn die Piste hart und schnell ist – genau das, was die La VolatA häufig bietet. Sie war im 1. Abfahrtstraining Dritte (1:23.26, +0.34) und damit die schnellste US-Amerikanerin im Feld. Das ist ein sehr direkter Hinweis, dass Setup und Vertrauen passen. Wenn Johnson die technischeren Passagen ohne „Verluste“ übersteht, hat sie in beiden Abfahrten realistische Siegchancen – und ist im Super-G mindestens eine Top-10-Kandidatin.
  • Ilka Štuhec (SLO) setzte im 1. Abfahrtstraining das stärkste Zeitzeichen: Rang 1 in 1:22.92 (im Ergebnis mit * markiert). Das zeigt, dass sie die La VolatA sehr schnell „lesen“ kann und früh Vertrauen gefunden hat – ein wichtiger Faktor, weil Speedrennen oft am Selbstvertrauen hängen. Trainings sind kein Rennurteil, aber die Kombination aus Bestzeit und einem Kurs, der Mut belohnt, macht sie automatisch zur Favoritin. Wenn sie am Renntag einen komplett sauberen Lauf hinlegt, ist Štuhec eine Kandidatin für ganz oben.
  • Romane Miradoli (FRA) war im 1. Abfahrtstraining Zweite (1:23.09, +0.17) und damit ganz knapp hinter der Bestzeit. Für sie spricht, dass sie auf Strecken mit „Flow oben – Technik in der Mitte“ oft sehr effizient fährt und nicht zu viele Korrekturen braucht. Wenn sie diese Effizienz in die Rennen bringt, kann sie speziell in einer der beiden Abfahrten sehr weit nach vorne fahren. Sie ist damit eine echte Außenseiterin mit Podiumspotenzial – besonders dann, wenn andere im Mittelteil Fehler machen.
  • Laura Pirovano (ITA) ist im italienischen Speed-Team die zweite große Konstante hinter Goggia und für Heimrennen immer extra motiviert. Im 1. Abfahrtstraining lag sie auf Rang 6 (1:23.76, +0.84) und damit klar in der Gruppe, die um Top-Resultate fahren kann. Sie profitiert auf der La VolatA davon, wenn die Strecke im unteren Bereich schnell bleibt, weil sie dort sehr aktiv am Ski arbeitet. Für Podium oder Top-5 braucht sie einen Lauf ohne große Zeitverluste im Mittelteil – dann ist das Ergebnis nach oben offen.
  • Kajsa Vickhoff Lie (NOR) ist vor allem im Super-G eine verlässliche Podiumskandidatin: Sie stand zuletzt im Super-G in Soldeu auf dem Podium. Im 1. Abfahrtstraining war sie 14. (1:23.99, +1.07) – solide, aber mit Luft nach oben. Ihr Vorteil ist, dass sie in schnellen Richtungswechseln oft sehr sauber bleibt; wenn der Super-G in Val di Fassa technisch gesetzt wird, kann das genau ihr Rennen werden. Fürs Wochenende gilt: Super-G ganz dick anstreichen, Abfahrt als Bonus mit Potenzial.

Komplette Teilnehmerinnen-Liste – Startliste 2. Abfahrtstraining

  • Hinweis: Die folgende Liste basiert auf der offiziellen Startliste für das 2. Abfahrtstraining. Für die Rennen selbst kann es bis kurz vor dem Start noch Änderungen geben.
  • Startnummer 1: Ester Ledecka (CZE, Jg. 1995) Sie fährt auf Kaestle. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 24 in 1:24.76 (+1.84). Für die Rennen wird sie versuchen, den Lauf noch runder zu machen und Zeit in den Gleitpassagen zu finden. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 2: Malorie Blanc (SUI, Jg. 2004) Sie fährt auf Atomic. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 12 in 1:23.93 (+1.01). Das ist ein starkes Signal, dass sie auf dieser Strecke sofort mit Tempo zurechtkommt.
  • Startnummer 3: Elena Curtoni (ITA, Jg. 1991) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 15 in 1:24.00 (+1.08). Damit zeigt sie, dass sie im Speed hier grundsätzlich mithalten kann. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 4: Nina Ortlieb (AUT, Jg. 1996) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 9 (im Ergebnis mit * markiert) in 1:23.85 (+0.93). Das ist ein starkes Signal, dass sie auf dieser Strecke sofort mit Tempo zurechtkommt. Das * im Trainingsergebnis steht für eine markierte Torpassage – für das Rennen zählt am Ende der fehlerfreie Lauf. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 5: Corinne Suter (SUI, Jg. 1994) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 8 in 1:23.84 (+0.92). Das ist ein starkes Signal, dass sie auf dieser Strecke sofort mit Tempo zurechtkommt. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 6: Mirjam Puchner (AUT, Jg. 1992) Sie fährt auf Atomic. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 13 (im Ergebnis mit * markiert) in 1:23.96 (+1.04). Damit zeigt sie, dass sie im Speed hier grundsätzlich mithalten kann. Das * im Trainingsergebnis steht für eine markierte Torpassage – für das Rennen zählt am Ende der fehlerfreie Lauf.
  • Startnummer 7: Nicol Delago (ITA, Jg. 1996) Sie fährt auf Atomic. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 17 in 1:24.06 (+1.14). Damit zeigt sie, dass sie im Speed hier grundsätzlich mithalten kann.
  • Startnummer 8: Kajsa Vickhoff Lie (NOR, Jg. 1998) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 14 in 1:23.99 (+1.07). Damit zeigt sie, dass sie im Speed hier grundsätzlich mithalten kann. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 9: Sofia Goggia (ITA, Jg. 1992) Sie fährt auf Atomic. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 19 in 1:24.32 (+1.40). Damit zeigt sie, dass sie im Speed hier grundsätzlich mithalten kann. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 10: Cornelia Huetter (AUT, Jg. 1992) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 7 in 1:23.79 (+0.87). Das ist ein starkes Signal, dass sie auf dieser Strecke sofort mit Tempo zurechtkommt. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 11: Breezy Johnson (USA, Jg. 1996) Sie fährt auf Atomic. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 3 in 1:23.26 (+0.34). Das ist ein starkes Signal, dass sie auf dieser Strecke sofort mit Tempo zurechtkommt. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 12: Emma Aicher (GER, Jg. 2003) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 34 in 1:25.45 (+2.53). Für die Rennen wird sie versuchen, den Lauf noch runder zu machen und Zeit in den Gleitpassagen zu finden. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 13: Kira Weidle-Winkelmann (GER, Jg. 1996) Sie fährt auf Rossignol. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 4 in 1:23.51 (+0.59). Das ist ein starkes Signal, dass sie auf dieser Strecke sofort mit Tempo zurechtkommt. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 14: Laura Pirovano (ITA, Jg. 1997) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 6 in 1:23.76 (+0.84). Das ist ein starkes Signal, dass sie auf dieser Strecke sofort mit Tempo zurechtkommt. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 15: Jacqueline Wiles (USA, Jg. 1992) Sie fährt auf Rossignol. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 22 in 1:24.67 (+1.75). Damit zeigt sie, dass sie im Speed hier grundsätzlich mithalten kann. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 16: Marte Monsen (NOR, Jg. 2000) Sie fährt auf Rossignol. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 10 in 1:23.91 (+0.99). Das ist ein starkes Signal, dass sie auf dieser Strecke sofort mit Tempo zurechtkommt.
  • Startnummer 17: Ariane Raedler (AUT, Jg. 1995) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 16 in 1:24.04 (+1.12). Damit zeigt sie, dass sie im Speed hier grundsätzlich mithalten kann.
  • Startnummer 18: Jasmine Flury (SUI, Jg. 1993) Sie fährt auf Kaestle. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 37 in 1:25.57 (+2.65). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 19: Ilka Stuhec (SLO, Jg. 1990) Sie fährt auf Kaestle. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 1 (im Ergebnis mit * markiert) in 1:22.92. Das ist ein starkes Signal, dass sie auf dieser Strecke sofort mit Tempo zurechtkommt. Das * im Trainingsergebnis steht für eine markierte Torpassage – für das Rennen zählt am Ende der fehlerfreie Lauf. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 20: Romane Miradoli (FRA, Jg. 1994) Sie fährt auf Dynastar. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 2 in 1:23.09 (+0.17). Das ist ein starkes Signal, dass sie auf dieser Strecke sofort mit Tempo zurechtkommt. Favoritin-Check: In ihrer aktuellen Form gehört sie zur engeren Gruppe für Podium/Top-Resultate.
  • Startnummer 21: Alice Robinson (NZL, Jg. 2001) Sie fährt auf Salomon. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 20 in 1:24.33 (+1.41). Damit zeigt sie, dass sie im Speed hier grundsätzlich mithalten kann.
  • Startnummer 22: Janine Schmitt (SUI, Jg. 2000) Sie fährt auf Kaestle. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 40 in 1:25.70 (+2.78). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 23: Haley Cutler (USA, Jg. 1997) Sie fährt auf Atomic. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 22 (im Ergebnis mit * markiert) in 1:24.67 (+1.75). Damit zeigt sie, dass sie im Speed hier grundsätzlich mithalten kann. Das * im Trainingsergebnis steht für eine markierte Torpassage – für das Rennen zählt am Ende der fehlerfreie Lauf.
  • Startnummer 24: Nadine Fest (AUT, Jg. 1998) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 11 in 1:23.92 (+1.00). Das ist ein starkes Signal, dass sie auf dieser Strecke sofort mit Tempo zurechtkommt.
  • Startnummer 25: Keely Cashman (USA, Jg. 1999) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 42 in 1:25.73 (+2.81). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 26: Isabella Wright (USA, Jg. 1997) Sie fährt auf Atomic. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 25 in 1:24.78 (+1.86). Für die Rennen wird sie versuchen, den Lauf noch runder zu machen und Zeit in den Gleitpassagen zu finden.
  • Startnummer 27: Delia Durrer (SUI, Jg. 2002) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 33 in 1:25.40 (+2.48). Für die Rennen wird sie versuchen, den Lauf noch runder zu machen und Zeit in den Gleitpassagen zu finden.
  • Startnummer 28: Laura Gauche (FRA, Jg. 1995) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) ist sie nicht gestartet. Ob und wie sie in den weiteren Trainings einsteigt, ist ein wichtiger Hinweis Richtung Renntag.
  • Startnummer 29: Allison Mollin (USA, Jg. 2004) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 18 (im Ergebnis mit * markiert) in 1:24.30 (+1.38). Damit zeigt sie, dass sie im Speed hier grundsätzlich mithalten kann. Das * im Trainingsergebnis steht für eine markierte Torpassage – für das Rennen zählt am Ende der fehlerfreie Lauf.
  • Startnummer 30: Nadia Delago (ITA, Jg. 1997) Sie fährt auf Atomic. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 5 in 1:23.62 (+0.70). Das ist ein starkes Signal, dass sie auf dieser Strecke sofort mit Tempo zurechtkommt.
  • Startnummer 31: Lisa Grill (AUT, Jg. 2000) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 29 in 1:25.11 (+2.19). Für die Rennen wird sie versuchen, den Lauf noch runder zu machen und Zeit in den Gleitpassagen zu finden.
  • Startnummer 32: Leonie Zegg (AUT, Jg. 2004) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 47 in 1:26.27 (+3.35). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 33: Stefanie Grob (SUI, Jg. 2004) Sie fährt auf Rossignol. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 39 in 1:25.63 (+2.71). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 34: Anna Schilcher (AUT, Jg. 2000) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 32 in 1:25.36 (+2.44). Für die Rennen wird sie versuchen, den Lauf noch runder zu machen und Zeit in den Gleitpassagen zu finden.
  • Startnummer 35: Emily Schoepf (AUT, Jg. 2000) Sie fährt auf Atomic. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 50 (im Ergebnis mit * markiert) in 1:26.51 (+3.59). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen. Das * im Trainingsergebnis steht für eine markierte Torpassage – für das Rennen zählt am Ende der fehlerfreie Lauf.
  • Startnummer 36: Sara Thaler (ITA, Jg. 2004) Sie fährt auf Rossignol. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 46 in 1:26.22 (+3.30). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 37: Inni Holm Wembstad (NOR, Jg. 2000) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 30 in 1:25.27 (+2.35). Für die Rennen wird sie versuchen, den Lauf noch runder zu machen und Zeit in den Gleitpassagen zu finden.
  • Startnummer 38: Fabiana Dorigo (GER, Jg. 1998) Sie fährt auf Atomic. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 51 (im Ergebnis mit * markiert) in 1:26.78 (+3.86). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen. Das * im Trainingsergebnis steht für eine markierte Torpassage – für das Rennen zählt am Ende der fehlerfreie Lauf.
  • Startnummer 39: Camille Cerutti (FRA, Jg. 1998) Sie fährt auf Atomic. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 28 in 1:25.08 (+2.16). Für die Rennen wird sie versuchen, den Lauf noch runder zu machen und Zeit in den Gleitpassagen zu finden.
  • Startnummer 40: Roberta Melesi (ITA, Jg. 1996) Sie fährt auf Dynastar. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 21 (im Ergebnis mit * markiert) in 1:24.43 (+1.51). Damit zeigt sie, dass sie im Speed hier grundsätzlich mithalten kann. Das * im Trainingsergebnis steht für eine markierte Torpassage – für das Rennen zählt am Ende der fehlerfreie Lauf.
  • Startnummer 41: Vanessa Nussbaumer (AUT, Jg. 1998) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 43 in 1:25.93 (+3.01). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 42: Jasmina Suter (SUI, Jg. 1995) Sie fährt auf Stoeckli. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 45 in 1:26.15 (+3.23). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 43: Jasmin Mathis (SUI, Jg. 2004) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 44 in 1:26.13 (+3.21). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 44: Joana Haehlen (SUI, Jg. 1992) Sie fährt auf Atomic. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 31 in 1:25.34 (+2.42). Für die Rennen wird sie versuchen, den Lauf noch runder zu machen und Zeit in den Gleitpassagen zu finden.
  • Startnummer 45: Lena Wechner (AUT, Jg. 2000) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 36 in 1:25.48 (+2.56). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 46: Sara Allemand (ITA, Jg. 2000) Sie fährt auf Rossignol. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 49 in 1:26.46 (+3.54). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 47: Elvedina Muzaferija (BIH, Jg. 1999) Sie fährt auf Atomic. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) ist sie nicht gestartet. Ob und wie sie in den weiteren Trainings einsteigt, ist ein wichtiger Hinweis Richtung Renntag.
  • Startnummer 48: Garance Meyer (FRA, Jg. 2004) Sie fährt auf Dynastar. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 40 in 1:25.70 (+2.78). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 49: Tricia Mangan (USA, Jg. 1997) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 27 in 1:25.06 (+2.14). Für die Rennen wird sie versuchen, den Lauf noch runder zu machen und Zeit in den Gleitpassagen zu finden.
  • Startnummer 50: Jordina Caminal Santure (AND, Jg. 2003) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 37 (im Ergebnis mit * markiert) in 1:25.57 (+2.65). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen. Das * im Trainingsergebnis steht für eine markierte Torpassage – für das Rennen zählt am Ende der fehlerfreie Lauf.
  • Startnummer 51: Ilaria Ghisalberti (ITA, Jg. 2000) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 53 in 1:27.99 (+5.07). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 52: Barbora Novakova (CZE, Jg. 2002) Sie fährt auf Kaestle. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 52 in 1:27.04 (+4.12). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 53: Daria Zurlinden (SUI, Jg. 2004) Sie fährt auf Head. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 48 (im Ergebnis mit * markiert) in 1:26.40 (+3.48). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen. Das * im Trainingsergebnis steht für eine markierte Torpassage – für das Rennen zählt am Ende der fehlerfreie Lauf.
  • Startnummer 54: Axelle Chevrier (FRA, Jg. 2001) Sie fährt auf Atomic. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) ist sie ausgeschieden. Nach dem Training geht es vor allem darum, Vertrauen und Rhythmus für die Rennen aufzubauen.
  • Startnummer 55: Asja Zenere (ITA, Jg. 1996) Sie fährt auf Salomon. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 26 (im Ergebnis mit * markiert) in 1:24.90 (+1.98). Damit zeigt sie, dass sie im Speed hier grundsätzlich mithalten kann. Das * im Trainingsergebnis steht für eine markierte Torpassage – für das Rennen zählt am Ende der fehlerfreie Lauf.
  • Startnummer 56: Greta Small (AUS, Jg. 1995) Sie fährt auf Kaestle. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 54 in 1:28.45 (+5.53). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 57: Matilde Schwencke (CHI, Jg. 2003) Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 56 in 1:30.22 (+7.30). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.
  • Startnummer 58: Mary Bocock (USA, Jg. 2003) Sie fährt auf Rossignol. Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 35 in 1:25.47 (+2.55). Für die Rennen wird sie versuchen, den Lauf noch runder zu machen und Zeit in den Gleitpassagen zu finden.
  • Startnummer 59: Ania Monica Caill (ROU, Jg. 1995) Im 1. Abfahrtstraining (4. März) lag sie auf Rang 55 in 1:29.00 (+6.08). Da ist für die Rennen noch Luft nach oben – oft steckt im Training aber auch bewusstes Testen.

FAQ

Wann finden die Rennen in Val di Fassa 2026 statt?

Geplant sind zwei Abfahrten am Freitag, 6. März 2026, und Samstag, 7. März 2026, sowie ein Super-G am Sonntag, 8. März 2026. Vorab gibt es Trainings am 4. und 5. März.

Welche Disziplinen werden gefahren?

In Val di Fassa stehen drei Speed-Rennen am Programm: zweimal Abfahrt und einmal Super-G. Dadurch zählt nicht nur ein einzelner Peak, sondern auch Konstanz über mehrere Tage.

Wo genau liegt die Strecke La VolatA?

Die La VolatA liegt am Passo San Pellegrino (Region Val di Fassa) auf der Nordseite des Col Margherita. Gefahren wird eine klassische schwarze Speedpiste mit vielen Übergängen.

Wer sind die größten Favorit:innen?

Ganz vorne zu erwarten sind vor allem Sofia Goggia, Corinne Suter, Emma Aicher, Kira Weidle-Winkelmann, Nina Ortlieb, Cornelia Hütter und Breezy Johnson – dazu kommen Außenseiterinnen wie Ilka Štuhec oder Romane Miradoli, die schon im Training sehr schnell waren.

Wie verlässlich sind Trainingszeiten für die Rennen?

Trainings sind ein guter Hinweis, wer sich auf der Strecke wohlfühlt, aber kein Urteil: Viele testen Material oder Linien. Entscheidend ist, wer am Renntag einen komplett sauberen Lauf mit vollem Risiko durchbringt.

Was bedeutet das * im Trainingsergebnis?

Das * kennzeichnet eine markierte Torpassage (z. B. verpasstes Tor). Für die Rennen ist das nicht direkt entscheidend – dort zählt der fehlerfreie Lauf und die beste Zeit.

Was entscheidet auf der La VolatA besonders?

Tempo halten in den Gleitpassagen, ein sauberer Rhythmus im technischeren Mittelteil und Mut in den Übergängen. Wer dort ohne große Korrekturen durchkommt, nimmt die Geschwindigkeit bis ins Ziel mit.

Kann sich die Teilnehmer:innenliste noch ändern?

Ja. Die hier beschriebene Liste basiert auf der Startliste zum 2. Abfahrtstraining. Für die Rennen selbst können sich bis kurz vor dem Start noch Nennungen, Startnummern oder Ausfälle ändern.

Warum fehlt manchmal eine Topathletin trotz Führungsposition?

In Speed-Disziplinen spielen Verletzungen und Belastungssteuerung eine große Rolle. Gerade nach großen Saisonhöhepunkten kann es vorkommen, dass Athletinnen Rennen auslassen oder gar nicht mehr starten.

Wie kann ich die Rennen verfolgen?

In der Regel werden Weltcuprennen im TV und per Livestream übertragen; je nach Land unterscheiden sich Sender und Plattformen. Am einfachsten ist es, am Renntag die offiziellen Programmangaben und TV-Übersichten zu prüfen.

Alle Angaben ohne Gewähr – bitte alle Fakten prüfen!

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Elli
Elli

Elli Bergmann, Chefredakteurin und das kreative Herz unseres Magazins, bringt eine Leidenschaft für Wintersport und eine beeindruckende Erfahrung aus der Welt des Skifahrens mit. In Deutschland aufgewachsen, hat Elli nicht nur die Alpen, sondern auch zahlreiche internationale Gipfel erobert. Ellis Karriere begann mit einem Studium der Sportwissenschaften, was ihr ein tiefes Verständnis für die Dynamiken des Wintersports verleiht. Ihre Artikel zeichnen sich durch fundiertes Fachwissen und eine persönliche Note aus, die unsere Leser schätzen und lieben. Ihre Reisen in Länder wie Norwegen, Kanada und Japan ermöglichen es ihr, einzigartige Einblicke in verschiedene Skikulturen zu gewinnen.

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