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LINE Ski kaufen: Chronic, Honey Badger, Bacon oder Tom Wallisch Pro?

LINE ist eine Skimarke für Fahrer, die Piste nicht automatisch mit klassischem Carving gleichsetzen. Freestyle, Twin Tips, Switch-Fahren, Sidehits, Park, Powder und ein spielerischer Fahrstil prägen große Teile des Sortiments. Trotzdem unterscheiden sich die einzelnen Modelle erheblich. Ein LINE Honey Badger ist etwas anderes als ein Chronic 101, ein Tom Wallisch Pro oder ein 115 beziehungsweise 122 Millimeter breiter Bacon.

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Im aktuellen Proskilab-Brandstore findest du vor allem LINE Freeski und Skistöcke. Dazu gehören derzeit unter anderem der Chronic 101 2026, Honey Badger 2026, Bacon Shorty 2026, Ruckus 2026 sowie verfügbare Bacon- und Tom-Wallisch-Pro-Modelle. Entscheidend ist deshalb nicht die Frage, welcher LINE Ski allgemein der beste ist, sondern welches Modell zu deinem tatsächlichen Fahrstil passt.

Wer LINE zunächst mit anderen Herstellern vergleichen möchte, findet in der Freeski-Auswahl von Proskilab weitere aktuelle Park-, All-Mountain- und Freeride-Ski.

LINE Modell Schwerpunkt Charakter Besonders interessant für
Honey Badger Freestyle / Park / Street 92 mm, spielerisch und vergleichsweise zugänglich Einsteiger bis fortgeschrittene Parkfahrer, Jibs und erste eigene Freestyle-Ski
Tom Wallisch Pro Performance-Freestyle 90 mm, symmetrischer Flex, stärker auf Park-Performance ausgelegt Ambitionierte Parkfahrer, größere Kicker und präzises Freestyle-Fahren
Blend Jib / Freestyle 98 mm, besonders auf Presses, Butters und kreative Tricks abgestimmt Fahrer mit starkem Jib-, Street- und spielerischem Park-Fokus
Chronic 101 All-Mountain Freestyle 101 mm, vielseitiger als ein reiner Park-Spezialist Park plus Piste, wechselnder Schnee und ein Ski für viele Skitage
Bacon 115 / 122 Powder Freestyle Breit, Twin-Tip-orientiert und auf weichen Schnee ausgelegt Powder, natürliche Features, Backcountry-Freestyle und Switch-Landings im weichen Schnee

LINE Freestyle-Ski: Honey Badger, Tom Wallisch Pro, Blend und Chronic

LINE Honey Badger: Park-Ski für Progression und Jibbing

Der LINE Honey Badger 2026 ist einer der interessantesten Einstiege in die Freestyle-Welt der Marke. LINE positioniert ihn klar für Freestyle und führt ihn in Längen von 144 bis 177 Zentimetern. Mit einer Taillierung von 120-92-116 mm bleibt er deutlich schmaler als typische Powder-Ski.

Der symmetrische Flex unterstützt das Vorwärts- und Rückwärtsfahren, während die Konstruktion bewusst auf Belastungen durch Park und Street ausgelegt ist. LINE verwendet unter anderem stärkere Kanten und eine robuste Fiberglas-Konstruktion.

  • Für erste regelmäßige Parktage: Der Honey Badger ist interessanter als ein sehr breiter Freeride-Ski, weil Wendigkeit und Freestyle im Mittelpunkt stehen.
  • Für Rails, Boxen und Jibs: Die Konstruktion ist auf genau die Belastungen ausgelegt, die bei solchen Features entstehen.
  • Für preisbewusste Freestyle-Fahrer: Innerhalb der LINE-Parkmodelle ist der Honey Badger als vergleichsweise zugängliche Freestyle-Lösung positioniert.
  • Für sehr große Kicker und maximalen Support: Hier kann der stärker performanceorientierte Tom Wallisch Pro die passendere Richtung sein.

Wer zum ersten Mal einen Twin-Tip kauft, sollte trotzdem nicht nur nach dem Modellnamen entscheiden. Der Ratgeber Freestyle-Skifahren für Anfänger erklärt, welche Rolle Twin Tip, Flex, Skilänge, Bindungsposition, Switch-Fahren und der tatsächliche Park-Anteil spielen.

LINE Tom Wallisch Pro: 90-mm-Parkski für ambitioniertes Freestyle

Der Tom Wallisch Pro ist wesentlich stärker als Performance-Parkski positioniert. LINE entwickelt das Modell gemeinsam mit Tom Wallisch. Die aktuelle 2026er Generation besitzt eine Mittelbreite von 90 mm, symmetrischen Flex und ist in Längen von 157 bis 185 cm erhältlich.

LINE nennt Freestyle und präparierten Schnee als zentrale Einsatzbereiche. Bio-Resin, verstärkte Sidewalls, Thin-Tip-Konstruktion und eine robuste Base sollen den Belastungen durch Rails, harte Landungen und intensives Parkfahren standhalten.

Der entscheidende Unterschied zum Honey Badger liegt weniger in zehn oder zwanzig Millimetern Skilänge als im Anspruch des Modells. Der Tom Wallisch Pro richtet sich stärker an Fahrer, die bereits wissen, was sie im Park wollen und Stabilität bei schnelleren Anfahrten und größeren Features benötigen.

  • Honey Badger: zugänglicher, preisorientierter und sehr klar auf Freestyle-Progression ausgerichtet.
  • Tom Wallisch Pro: performanceorientierter Park-Ski für Fahrer mit höherem Anspruch an Stabilität, Pop und Haltbarkeit.

Ein Anfänger wird durch den berühmteren Pro-Modellnamen nicht automatisch schneller lernen. Für die ersten Parktage ist ein kontrollierbarer Ski meist sinnvoller als ein Setup, dessen Potenzial erst bei großen Sprüngen und hoher Geschwindigkeit ausgespielt wird.

LINE Blend: weich, verspielt und auf Butters ausgelegt

Der LINE Blend 2026 besetzt eine eigene Nische. Mit 98 mm Mittelbreite ist er breiter als Honey Badger und Tom Wallisch Pro, sein wichtigstes Merkmal ist jedoch der besonders spielerische Freestyle-Charakter.

LINE beschreibt den Blend als flexiblen Jib-Ski, bei dem Presses, Butters und kreative Bewegungen im Mittelpunkt stehen. Für die aktuelle Generation wurde das Konzept gezielt stärker auf Freestyle ausgerichtet. Parallel existiert mit dem Blend TBL ein Pro-Modell von Taylor Lundquist mit derselben 98-mm-Grundausrichtung.

Wer sehr direktes, hartes und raceähnliches Fahrverhalten sucht, landet beim Blend deshalb in der falschen Modellfamilie. Wer dagegen gerne mit Ski-Flex arbeitet, über Pistenkanten buttert, Sidehits mitnimmt und kreative Park-Lines fährt, findet genau darin den Reiz dieses Modells.

LINE Chronic 101: wenn Park nicht der ganze Skitag ist

Der LINE Chronic 101 2026 ist aktuell direkt im Proskilab-Brandstore vertreten und eignet sich besonders für Fahrer, die Freestyle nicht auf den Snowpark beschränken möchten. LINE ordnet ihn Freestyle, All-Mountain und Groomer zu.

Mit 101 mm Mittelbreite und den verfügbaren Längen 165, 172, 179 und 186 cm bietet er mehr Reserven für wechselnden Schnee als die schmaleren Parkmodelle. Der symmetrische Flex und die Twin-Tip-orientierte Konstruktion erhalten trotzdem den Freestyle-Charakter.

  • Chronic 94: agiler und stärker in Richtung Park, Piste und All-Mountain-Freestyle orientiert.
  • Chronic 101: etwas vielseitiger bei weicherem und wechselndem Schnee und dadurch besonders interessant als Freestyle-Allrounder.

Der Chronic 101 ist damit ein Kandidat für Fahrer, die vormittags normale Abfahrten fahren, Sidehits suchen und später einige Park-Laps einlegen möchten. Für fast ausschließlich Rails und Jibbing kann ein Honey Badger oder Blend sinnvoller sein. Für tieferen Powder gibt es wiederum geeignetere Modelle innerhalb der Bacon-Serie.

LINE Bacon, Optic und weitere Modelle: Freestyle wird breiter

LINE Bacon 115 und Bacon 122: Powder mit Twin-Tip-Charakter

Je stärker der Skitag in Richtung Powder geht, desto interessanter wird die LINE Bacon-Serie. Die aktuelle 2026er Familie umfasst Bacon 108, Bacon 115 und Bacon 122. Alle drei übertragen den spielerischen Freestyle-Ansatz auf deutlich breitere Ski.

  • Bacon 108: Der vielseitigste Einstieg in die aktuelle Bacon-Familie. 108 mm unter der Bindung verbinden Auftrieb mit einem Einsatzbereich, der nicht ausschließlich auf tiefsten Powder beschränkt ist.
  • Bacon 115: Mehr Fläche und stärkerer Powder-Schwerpunkt. Interessant für Fahrer, die Freestyle-Elemente regelmäßig mit weichem Schnee kombinieren.
  • Bacon 122: Der konsequenteste Powder-Freestyle-Ski der Serie. Die 122-mm-Mittelbreite richtet sich an tiefe Tage, Backcountry-Features und Fahrer, die auch im Powder einen echten Twin-Tip-Charakter möchten.

Im Proskilab-Brandstore sind derzeit unter anderem Bacon 115 und ein Bacon 122 TW verfügbar. Bei solchen Angeboten ist das Modelljahr besonders wichtig. Technische Daten einer aktuellen 2026er Generation sollten nicht automatisch auf einen älteren Bacon mit ähnlichem Namen übertragen werden.

Das gilt gerade bei LINE, weil Konstruktionen und Modellnamen über die Jahre weiterentwickelt wurden. Ein reduzierter Vorjahresski kann ein sehr guter Kauf sein – vorausgesetzt, Länge, Generation und Einsatzbereich passen tatsächlich.

Blade Optic 96 oder Optic 96: Modelljahre nicht verwechseln

Ein gutes Beispiel ist der LINE Blade Optic 96. Ältere Modelljahre wurden unter diesem Namen angeboten und der Ski besitzt auf Proskilab bereits einen eigenen Test zum LINE Blade Optic 96.

In der offiziellen LINE-Kollektion 2026 wird die Freeride-Serie dagegen als Optic geführt. Aktuell gehören Optic 88, Optic 96, Optic 104 und Optic 114 zur Familie. Wer heute nach „Blade Optic 96“ sucht, sollte deshalb immer zuerst das Modelljahr prüfen.

Der aktuelle Optic verfolgt außerdem einen anderen Schwerpunkt als Honey Badger, Blend oder Tom Wallisch Pro. LINE kombiniert in der Optic-Familie Metalllaminate mit einem freerideorientierten Shape. Das Ergebnis soll mehr Kantengriff, Laufruhe und Stabilität bieten, ohne den für LINE typischen spielerischen Charakter völlig aufzugeben.

Damit lässt sich die Modellwelt grob trennen:

  • Honey Badger / Tom Wallisch Pro: Park und Freestyle stehen klar vorne.
  • Blend: Jibbing, Butter, Presses und sehr spielerisches Freestyle.
  • Chronic: Freestyle plus All-Mountain.
  • Bacon: All-Mountain- und Powder-Freestyle.
  • Optic: stärkerer Freeride- und Stabilitätsfokus.

Welcher LINE Ski passt zu dir?

  • Du beginnst mit Park und Freestyle: Der Honey Badger ist ein naheliegender Startpunkt. 92 mm Mittelbreite, symmetrischer Flex und die Freestyle-Ausrichtung passen besser als ein sehr breiter Powder-Ski.
  • Du fährst ambitioniert Park und größere Kicker: Der Tom Wallisch Pro ist stärker auf High-Performance-Freestyle ausgelegt und bietet eine lange Größenabstufung bis 185 cm.
  • Du willst Butters, Presses und Jibbing: Der Blend ist genau für diesen besonders verspielten Freestyle-Stil interessant.
  • Du möchtest Park und normalen Skitag kombinieren: Chronic 94 oder Chronic 101 sind die logischeren All-Mountain-Freestyle-Kandidaten.
  • Du willst Powder fahren und trotzdem einen spielerischen Twin Tip: Bacon 108, 115 oder 122 verschieben die Ausrichtung zunehmend in Richtung weicher Schnee.
  • Du bevorzugst schnelleres und stabileres Freeride-Fahren: Die aktuelle Optic-Familie ist dafür sinnvoller als ein weicher Jib-Ski.
  • Du weißt noch nicht, ob du Freestyle, All-Mountain oder Freeride brauchst: Dann hilft zuerst der Ratgeber Welcher Ski passt zu mir?. Die Skikategorie sollte vor der Marke feststehen.

LINE Ski für Kinder: Ruckus oder Bacon Shorty?

Im aktuellen Brandstore sind auch LINE Ruckus 2026 und Bacon Shorty 2026 vertreten. Beide richten sich an jüngere Fahrer, sollten aber nicht allein nach Körpergröße miteinander verglichen werden.

Der Bacon Shorty übernimmt viele Ideen der breiteren, spielerischen Bacon-Familie. Die aktuelle Version besitzt 107 mm Mittelbreite und wird von LINE für All-Mountain-Einsatz sowie Anfänger und Fortgeschrittene geführt. Mit Längen von 145, 155 und 165 cm richtet sich das Modell vor allem an junge Fahrer, die bereits einen größeren, vielseitigen Freeski benötigen.

Der Ruckus ist dagegen schmaler und stärker auf jugendliches Freestyle- und Parkfahren zugeschnitten. Für ein Kind, das hauptsächlich präparierte Anfängerpisten fährt, muss keiner dieser Ski automatisch die beste Wahl sein. Ein Junior-Freeski ergibt vor allem dann Sinn, wenn der Fahrstil tatsächlich in Richtung Twin Tip, Park und spielerisches Fahren geht.

Welche Skilänge bei LINE?

Bei Freestyle-Ski ist die oft gehörte Regel „immer zehn Zentimeter unter Körpergröße“ zu pauschal. LINE selbst weist darauf hin, dass Körpergröße allein nicht ausreicht. Gewicht, Können, Modell und gewünschtes Fahrverhalten müssen ebenfalls berücksichtigt werden.

  • Kürzer innerhalb der empfohlenen Auswahl: leichter zu drehen und häufig angenehmer für Fahrer, die Wendigkeit priorisieren.
  • Länger innerhalb der empfohlenen Auswahl: mehr Laufruhe, Auflagefläche und Reserven bei höherem Tempo und größeren Landungen.
  • Breiter Freeride- oder Powder-Ski: darf bei ähnlicher Körpergröße anders gewählt werden als ein schmaler Parkski.
  • Erfahrener Freestyle-Fahrer: fährt einen Parkski keineswegs automatisch besonders kurz. Längen um die eigene Körpergröße können bei größeren Features sinnvoll sein.

Das konkrete Modell hat Vorrang vor einer allgemeinen Zentimeterformel. Ein 101 mm breiter Chronic, ein 90 mm breiter Tom Wallisch Pro und ein Bacon 122 erfüllen unterschiedliche Aufgaben und sollten deshalb nicht nach derselben Faustregel gekauft werden.

Bindung und Montagepunkt beim LINE Freeski

Bei LINE-Modellen spielt außerdem die Montageposition eine wichtige Rolle. Der aktuelle Chronic 101 besitzt beispielsweise eine empfohlene Position, die näher an der Skimitte liegt als bei vielen klassischen Pistenski. Beim Tom Wallisch Pro liegt der Montagepunkt noch zentraler.

Das unterstützt einen ausgeglicheneren Freestyle-Charakter und Switch-Fahren. Daraus folgt aber nicht, dass jede Bindung einfach exakt in die geometrische Skimitte montiert werden sollte. LINE veröffentlicht eigene Montageempfehlungen für die verschiedenen Modelle und Modelljahre.

Wer von einem älteren LINE-Ski auf eine aktuelle Generation wechselt oder bewusst einen Parkski zentraler montieren möchte, sollte deshalb immer die Empfehlung für genau dieses Modell und Modelljahr verwenden. Die Montage verändert nicht nur das Gefühl in der Luft, sondern auch Auftrieb, Schaufeldruck und Fahrverhalten bei normaler Vorwärtsfahrt.

Bindung, Skischuh und Ski müssen anschließend technisch zusammenpassen und fachgerecht eingestellt werden.

LINE Skis: Freestyle-DNA seit 1995

LINE wurde 1995 von Jason Levinthal gegründet. Die ersten Ski entstanden im Umfeld seines Designstudiums und später in einer Garage in Albany im US-Bundesstaat New York. Der Grundgedanke war von Anfang an ungewöhnlich: Ski sollten stärker von Snowboarden, Skateboarding und dem damals entstehenden Freestyle beeinflusst werden.

1999 entwickelte LINE mit dem Ostness Dragon einen langen echten Twin-Tip-Ski. 2004 erschien der Chronic und entwickelte sich zu einem der prägenden Modellnamen der Marke. Es folgten unter anderem Prophet, Afterbang, Sakana, Vision und später Optic.

Die Historie erklärt, warum der heutige LINE-Brandstore so stark von Freeski geprägt ist. Trotzdem sollte Tradition beim Kauf nur die Einordnung erleichtern. Entscheidend bleibt, ob du tatsächlich Park, All-Mountain, Freeride oder Powder fährst.

FAQ zu LINE Ski

Ist LINE eine gute Skimarke?
LINE ist seit 1995 stark mit Freestyle, Twin Tips und modernem Freeskiing verbunden und bietet heute Modelle für Park, All-Mountain, Freeride und Powder. Ob LINE für dich eine gute Wahl ist, hängt vom konkreten Ski ab. Die Unterschiede zwischen Honey Badger, Chronic, Bacon und Optic sind erheblich.
Welcher LINE Ski eignet sich für Anfänger?
Für einen Anfänger mit echtem Freestyle-Fokus kann der Honey Badger interessant sein. LINE ordnet die aktuelle Version dem Beginner- und Intermediate-Bereich zu. Wer dagegen gerade erst grundlegendes Skifahren lernt und noch keinen Park-Fokus besitzt, ist häufig mit einem klassischen, leicht kontrollierbaren Ski besser beraten.
Was ist der Unterschied zwischen LINE Honey Badger und Tom Wallisch Pro?
Beide sind Freestyle-Ski. Der Honey Badger ist als zugänglicherer Park- und Street-Ski mit 92 mm Mittelbreite positioniert. Der Tom Wallisch Pro besitzt 90 mm Mittelbreite und richtet sich stärker an performanceorientierte Parkfahrer mit höheren Ansprüchen an Stabilität und große Features.
Was ist der Unterschied zwischen LINE Blend und Chronic?
Der Blend konzentriert sich stärker auf Jibbing, Presses, Butters und einen sehr flexiblen Freestyle-Charakter. Chronic 94 und Chronic 101 verbinden Freestyle stärker mit All-Mountain-Einsatz und normalen Pisten.
Für wen ist der LINE Chronic 101 geeignet?
Der Chronic 101 ist besonders interessant für Fahrer, die Park und All-Mountain kombinieren möchten. Seine 101 mm Mittelbreite bietet mehr Reserven in wechselndem Schnee als ein schmaler reiner Parkski, ohne den symmetrischen Freestyle-Charakter aufzugeben.
Ist der LINE Bacon ein Freeride-Ski?
Die Bacon-Familie verbindet Powder und All-Mountain mit starkem Freestyle-Einfluss. Die aktuellen Varianten mit 108, 115 und 122 mm werden zunehmend powderorientierter, bleiben aber deutlich spielerischer und twin-tip-lastiger als viele traditionelle Directional-Freeride-Ski.
Was ist aus dem LINE Blade Optic geworden?
Ältere Modelljahre wurden als Blade Optic angeboten. In der offiziellen Kollektion 2026 heißt die Freeride-Familie Optic und umfasst Optic 88, 96, 104 und 114. Bei gebrauchten oder reduzierten Ski sollte deshalb immer das konkrete Modelljahr geprüft werden.
Wie lang sollte ein LINE Freestyle-Ski sein?
Es gibt keine für alle LINE-Ski gültige Zentimeterregel. Körpergröße, Gewicht, Können, gewünschte Wendigkeit, Stabilität und das konkrete Modell müssen gemeinsam betrachtet werden. Erfahrene Parkfahrer wählen ihre Ski keineswegs automatisch deutlich kürzer als die Körpergröße.
Ist beim LINE Ski eine Bindung enthalten?
Das hängt vom konkreten Angebot ab. Viele LINE Freeski werden flat, also ohne montierte Bindung, verkauft. Bei Sets oder speziellen Varianten kann eine Bindung enthalten sein. Entscheidend ist immer die jeweilige Produktkarte. Montage, Anpassung und Funktionskontrolle sollten fachgerecht erfolgen.
Welcher LINE Ski ist für Powder geeignet?
Innerhalb der aktuellen LINE-Kollektion sind insbesondere die breiteren Bacon-Modelle für Fahrer interessant, die Powder mit einem spielerischen Freestyle-Charakter verbinden möchten. Der Bacon 122 bildet dabei die besonders breite Powder-Variante.

Kurz gesagt: Honey Badger ist der zugängliche Park- und Street-Ski, Tom Wallisch Pro die performanceorientierte Freestyle-Variante, Blend der besonders verspielte Jib-Ski und Chronic die Brücke zwischen Park und All-Mountain. Für Powder verschiebt sich die Auswahl zu Bacon 108, 115 und 122, während Optic stärker in Richtung stabiler Freeride-Performance geht. Die aktuell verfügbaren LINE Ski und Angebote kannst du direkt über die Produktkarten dieses Brandstores vergleichen.

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