Burton

Burton: Snowboards, Boots und Bindungen für unterschiedliche Fahrstile

Burton gehört zu den Marken, bei denen sich nahezu ein komplettes Snowboard-Setup aus einer Hand zusammenstellen lässt. Das Sortiment reicht von Snowboards und Bindungen über klassische Snowboard-Boots und Step On Systeme bis zu Jacken, Bib Pants, Handschuhen, Funktionsbekleidung und Taschen. Entscheidend ist deshalb weniger die Frage, ob Burton grundsätzlich zu dir passt, sondern welche Produktlinie und welches System zu deinem Fahrstil passen.

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Bei der Auswahl lohnt sich besonders ein genauer Blick auf Boardtyp, Flex, Bindungssystem und Boot. Burton bietet sowohl unkomplizierte Lösungen für die ersten eigenen Snowboard-Saisons als auch technisch anspruchsvollere Setups für Freestyle, All-Mountain und Freeride. Modelle und verfügbare Größen können sich saisonal ändern; die aktuell angebotenen Varianten findest du direkt in den Produktkarten auf dieser Seite.

Was zeichnet Burton als Snowboard-Marke aus?

Burton konzentriert sich seit seiner Gründung auf Snowboarding und deckt heute deutlich mehr ab als nur Boards. Für Käufer entsteht daraus vor allem ein Vorteil: Viele Komponenten eines Setups wurden innerhalb desselben Produktumfelds entwickelt. Gleichzeitig bedeutet das nicht, dass jede Burton-Komponente ausschließlich mit Burton-Produkten funktioniert. Gerade bei Bindungen muss zwischen verschiedenen Montagesystemen unterschieden werden.

  • Breites Snowboard-Sortiment: Burton führt Boards für unterschiedliche Könnensstufen und Einsatzbereiche. Dazu gehören zugängliche Modelle für die Weiterentwicklung ebenso wie Freestyle-, All-Mountain-, Powder- und Freeride-orientierte Konstruktionen.
  • Boots und Bindungen in vielen Abstufungen: Neben klassischen Strap-Bindungen und konventionellen Snowboard-Boots bietet Burton das Step On System. Dadurch können Fahrer zwischen einer traditionellen Bindung und einem Einstiegssystem ohne klassische Straps wählen.
  • Eigenes Montagesystem: Viele Burton Snowboards verwenden The Channel. Das System ermöglicht eine sehr freie Einstellung der Bindungsposition. Entscheidend ist dabei, ob eine EST- oder Re:Flex-Bindung verwendet wird.
  • Komplettes Snowboard-Ökosystem: Snowboards, Boots, Bindungen, Snowwear, Handschuhe, Funktionsschichten, Taschen und Zubehör lassen sich innerhalb einer Marke kombinieren. Das kann die Auswahl vereinfachen, ersetzt aber nicht die Prüfung von Größe, Passform und technischer Kompatibilität.
  • Produkte für unterschiedliche Erfahrungsstufen: Burton entwickelt nicht nur anspruchsvolle Boards für erfahrene Fahrer. Im Sortiment befinden sich auch weichere und fehlerverzeihendere Konstruktionen, die gezielt auf Fortschritt und leichteres Handling ausgerichtet sind.

Burton Sortiment: Welches Produkt passt zu welchem Einsatz?

Burton Snowboards: vom ersten eigenen Board bis zum Freeride-Setup

Bei den Snowboards reicht die Bandbreite von unkomplizierten Modellen für Einsteiger bis zu deutlich direkteren Konstruktionen für erfahrene Fahrer. Dabei sollte nicht allein nach einem bekannten Modellnamen gekauft werden. Shape, Profil, Flex und Einsatzbereich entscheiden darüber, wie sich ein Board tatsächlich fährt.

  • Für Einsteiger und die ersten eigenen Saisons: Der Cultivator ist als zugängliches Board für die Weiterentwicklung positioniert. Ein weicher Flex, Twin Shape und eine auf weniger Verkanten ausgelegte Konstruktion sollen die ersten Fortschritte erleichtern. Damit ist diese Modellrichtung interessanter für Fahrer, die Kontrolle und Fehlertoleranz höher gewichten als maximale Aggressivität.
  • Für Freestyle und vielseitiges Fahren: Die Process-Reihe richtet sich stärker an Fahrer, die ein verspieltes Board mit Freestyle-Schwerpunkt suchen. Je nach Variante unterscheiden sich Profil und Fahrcharakter, weshalb der genaue Modellzusatz wichtig ist.
  • Für vielseitiges All-Mountain-Fahren: Das Burton Custom zählt seit vielen Jahren zu den zentralen Modellreihen der Marke. Die aktuelle Camber-Variante ist auf ein direktes, reaktionsfreudiges und vielseitiges Fahrgefühl ausgelegt. Wer überwiegend auf der Piste fährt, natürliche Sidehits mitnimmt und ein Board für unterschiedliche Bedingungen sucht, findet hier eine andere Ausrichtung als bei einem besonders weichen Anfängerboard.
  • Für Freeride und Powder: Die Family-Tree-Kollektion bündelt stärker directional ausgerichtete Shapes für Freeride, Powder und All-Mountain. Ein Beispiel ist der Hometown Hero mit Directional Camber. Solche Boards sind interessanter, wenn Auftrieb und Kontrolle in natürlichem Gelände wichtiger werden als ein möglichst symmetrisches Freestyle-Gefühl.

Die Modellfamilie allein reicht für die Entscheidung nicht aus. Innerhalb einer Reihe können Camber-, Flying-V- oder andere Profilvarianten ein deutlich anderes Fahrgefühl erzeugen. Auch Wide-Größen sind relevant, wenn größere Boots sonst zu weit über die Boardkante hinausragen.

Burton Bindungen: Strap, Re:Flex, EST und Step On unterscheiden

Bei Burton Bindungen begegnen Käufern mehrere Begriffe gleichzeitig. Besonders wichtig ist die Trennung zwischen der Art, wie der Boot gehalten wird, und der Art, wie die Bindung auf dem Board montiert wird.

  • Klassische Strap-Bindung: Der Boot wird über Straps fixiert. Diese Bauweise bleibt eine sinnvolle Wahl für Fahrer, die das traditionelle Einstellen und Nachjustieren der Bindung bevorzugen.
  • Re:Flex: Re:Flex bezeichnet Burtons disc-basiertes Montagesystem. Es ist für eine breite Board-Kompatibilität ausgelegt und kann auch mit The Channel verwendet werden. Dadurch ist Re:Flex besonders interessant, wenn Burton Bindungen auf Boards unterschiedlicher Hersteller gefahren werden sollen.
  • EST: EST-Bindungen sind für The Channel konstruiert. Sie funktionieren nicht auf gewöhnlichen 2x4- oder 4x4-Inserts. Wer eine EST-Bindung kauft, muss deshalb zuerst sicherstellen, dass das Snowboard The Channel besitzt.
  • Step On: Bei Step On entfällt das klassische Anschnallen über Toe- und Ankle-Straps. Boot und Bindung greifen über dafür vorgesehene Kontaktpunkte ineinander. Das System ist besonders für Fahrer interessant, die häufig ein- und aussteigen und eine schnelle Bedienung bevorzugen.

Burton Step On: Boots und Bindung müssen zusammenpassen

Bei Step On ist die Kompatibilität besonders wichtig. Eine Step On Bindung darf nur mit einem dafür vorgesehenen Step On Boot verwendet werden. Gleichzeitig müssen Bootgröße und Bindungsgröße zueinander passen. Ein normaler Snowboard-Boot ohne Step-On-Schnittstellen ist für diese Bindungsart nicht vorgesehen.

Zusätzlich gibt es unterschiedliche Step-On-Bindungen. Eine Step On Re:Flex Bindung kombiniert das Step-On-Prinzip mit dem breiter kompatiblen Re:Flex-Montagesystem. Step On EST ist dagegen auf Snowboards mit The Channel beschränkt. Wer bereits Board und Boots besitzt und nur die Bindung wechseln möchte, sollte deshalb vor dem Kauf sowohl die Boot-Kompatibilität als auch das Montagesystem des Boards prüfen.

Bei den Boots reicht die aktuelle Burton-Auswahl von unterschiedlich flexenden Step-On-Modellen bis zu klassischen Boots. Produktfamilien wie Waverange, Highshot, Photon, Limelight oder Felix zeigen, dass auch innerhalb des Step-On-Angebots nicht jeder Boot gleich abgestimmt ist. Ein schneller Einstieg in die Bindung ersetzt deshalb nicht die klassische Boot-Auswahl nach Fußform, Fersenhalt, Flex und Größe.

Snowboard-Jacken, Bib Pants, Handschuhe und weitere Snowwear

Burton ist auch bei Snowboard-Bekleidung breit aufgestellt. Auf Proskilab tauchen neben Boards, Boots und Bindungen unter anderem Snowboard-Jacken, Hosen, Bib Pants, Handschuhe, Fäustlinge, Funktionsshirts, Socken, Midlayer und Snowboard-Taschen auf.

Die Reserve-Linie deckt verschiedene technische Snowboard-Jacken und Hosen ab. Daneben ist die [ak]-Kollektion stärker auf technische Outerwear für anspruchsvolle Bedingungen ausgerichtet. Beim Kauf sind Membran, Isolation, Belüftung und Schnitt wichtiger als der Markenname allein. Eine isolierte Jacke erfüllt beispielsweise einen anderen Zweck als eine Shell, unter der die Wärme über mehrere Schichten reguliert wird.

Auch bei Burton Handschuhen und Fäustlingen lohnt sich die Auswahl nach Einsatz statt nur nach Optik. Wer schnell kalte Hände bekommt, bewertet Wärme und Wetterschutz anders als jemand, der im Park maximale Beweglichkeit bevorzugt. Gleiches gilt für Bib Pants: Latzhosen bieten eine andere Abdeckung als klassische Snowboard-Hosen, sind aber auch eine Frage von Passform und persönlicher Vorliebe.

Für wen eignet sich Burton?

Die Marke lässt sich nicht sinnvoll nur einer Erfahrungsstufe zuordnen. Dafür ist das Sortiment zu breit. Wichtiger ist, innerhalb der Marke die richtige Produktfamilie zu wählen.

  • Snowboard-Anfänger: Für Einsteiger sind weichere, gut kontrollierbare Boards und komfortable Boots interessanter als besonders steife High-Performance-Modelle. Modelle mit klarer Progression-Ausrichtung wie der Cultivator passen eher in diese Kategorie.
  • All-Mountain-Fahrer: Wer Piste, Sidehits und gelegentliche Abstecher in weicheren Schnee verbinden möchte, findet bei Burton mehrere vielseitige Board-, Boot- und Bindungsoptionen. Das Custom ist eine bekannte Modellreihe in diesem Bereich.
  • Freestyle-Fahrer: Twin-orientierte und spielerischere Boards wie Varianten aus der Process-Reihe sind stärker auf Freestyle ausgerichtet. Auch hier sollte der konkrete Flex berücksichtigt werden.
  • Freerider: Directional Shapes und Family-Tree-Modelle richten sich stärker an Fahrer, die natürliches Gelände, Powder und eine freeride-orientierte Abstimmung suchen.
  • Fahrer mit Fokus auf schnelles Einsteigen: Step On ist vor allem dann interessant, wenn das Ein- und Aussteigen ohne klassische Straps ein wichtiges Kaufkriterium ist. Voraussetzung bleibt ein vollständig kompatibles Setup.
  • Fahrer, die viel Ausrüstung aus einer Markenwelt möchten: Burton bietet neben Boards auch Boots, Bindungen und Snowwear. Wer sein Setup weitgehend innerhalb einer Marke zusammenstellen möchte, findet deshalb eine große Auswahl.

Burton Geschichte: vom Vermont-Barn zur internationalen Snowboard-Marke

Die Geschichte von Burton beginnt 1977. Jake Burton Carpenter gründete das Unternehmen in Vermont und baute frühe Snowboard-Prototypen zunächst in einer Scheune in Londonderry. In einer Zeit, in der Snowboarding noch nicht als etablierter Wintersport galt, arbeitete er nicht nur an den Boards selbst, sondern setzte sich auch dafür ein, dass Snowboarder Zugang zu Skigebieten und Liften erhielten.

Ein interessanter Teil der europäischen Firmengeschichte folgte Mitte der 1980er-Jahre. Jake und Donna Carpenter suchten in Europa nach Fertigungsmöglichkeiten für technisch weiterentwickelte Snowboards mit Elementen aus dem Skibau. Burton dokumentiert dabei eine Zusammenarbeit mit Keil Ski im österreichischen Uttendorf für einen frühen Prototyp mit Stahlkanten und P-Tex-Belag.

Aus dem zunächst kleinen Unternehmen entwickelte sich eine international bekannte Snowboard-Marke. Burton ist weiterhin privat gehalten; nach Angaben des Unternehmens befindet sich die Marke im Besitz von Donna Carpenter. Die Geschichte ist für heutige Käufer vor allem deshalb relevant, weil sich der klare Snowboard-Fokus bis in das aktuelle Sortiment aus Boards, Bindungen, Boots und technischer Bekleidung fortsetzt.

Burton Team: bekannte Rider aus Contest, Park und Freeride

Professionelle Rider gehören seit vielen Jahren zur Produkt- und Markenkultur von Burton. Auch aktuell führt das Unternehmen ein internationales Snowboard-Team. Zu den offiziell gelisteten Teamridern gehören unter anderem Anna Gasser, Zoi Sadowski-Synnott, Ayumu Hirano und Zeb Powell.

  • Anna Gasser: Die österreichische Snowboarderin gehört weiterhin zum Burton Team. Sie gewann 2018 und 2022 olympisches Gold im Big Air und zählt zu den bekanntesten europäischen Contest-Riderinnen ihrer Generation.
  • Zoi Sadowski-Synnott: Die Neuseeländerin ist ebenfalls offizielle Burton Teamriderin. Sie gewann 2022 olympisches Gold im Slopestyle und verbindet Contest-Erfolge mit Backcountry- und Filmprojekten.
  • Ayumu Hirano: Der japanische Halfpipe-Snowboarder wird von Burton als Teamrider geführt und gewann 2022 olympisches Gold in der Halfpipe.
  • Zeb Powell: Powell ist als Burton Teamrider besonders für einen kreativen, stark freestyle- und streetgeprägten Fahrstil bekannt. Burton entwickelt mit ihm auch ungewöhnliche Boardprojekte und Sonderformen.

Solche Teambeziehungen sind bei der Markenwahl kein Ersatz für die eigene Produktauswahl. Sie zeigen aber, dass Burton unterschiedliche Bereiche des Snowboardens von Halfpipe und Slopestyle bis zu Street, Freestyle und Backcountry über sein Team abdeckt.

Häufige Fragen zu Burton

Ist Burton eine gute Snowboard-Marke?

Burton ist ein seit 1977 auf Snowboarding spezialisierter Hersteller mit einem sehr breiten Sortiment aus Boards, Boots, Bindungen und Snowwear. Ob ein Burton-Produkt gut zu dir passt, hängt jedoch vom konkreten Modell ab. Ein weiches Progression-Board erfüllt einen anderen Zweck als ein direkter Camber-Freerider oder ein steifer Boot.

Welches Burton Snowboard eignet sich für Anfänger?

Für Einsteiger sind gut kontrollierbare, fehlerverzeihendere Modelle sinnvoll. Der aktuelle Cultivator wurde von Burton ausdrücklich mit Progression, weichem Flex und einer weniger verkantungsanfälligen Konstruktion positioniert. Größe und Breite müssen trotzdem zum Fahrer passen.

Was ist der Unterschied zwischen Burton Process und Custom?

Der Process ist stärker freestyle-orientiert und auf ein spielerisches Fahrgefühl ausgelegt. Das Custom ist als vielseitiges All-Mountain-Board positioniert und verbindet bei der Camber-Version eine direktere Kantenkontrolle mit einem breiten Einsatzbereich. Welche Variante besser passt, hängt deshalb stärker vom Fahrstil als vom Preis ab.

Passen normale Snowboard-Boots in Burton Step On Bindungen?

Nein. Step On Bindungen sind für Step-On-kompatible Boots vorgesehen. Boot und Bindung müssen außerdem in der passenden Größenkombination gewählt werden. Ein klassischer Snowboard-Boot ohne Step-On-Schnittstellen sollte nicht mit einer Step On Bindung verwendet werden.

Was ist der Unterschied zwischen Burton EST und Re:Flex?

EST ist für Snowboards mit The Channel konstruiert. Re:Flex verwendet eine Disc und ist mit deutlich mehr gängigen Montagesystemen kompatibel. Wer eine Burton Bindung auf einem Snowboard einer anderen Marke verwenden möchte, sollte deshalb besonders genau auf das jeweilige Montagesystem achten.

Passen Burton Bindungen auch auf Snowboards anderer Marken?

Das hängt von der Bindung ab. Re:Flex-Bindungen sind für eine breite Kompatibilität ausgelegt. EST-Bindungen benötigen dagegen The Channel. Bei fremden Boards sollte vor dem Kauf immer der vorhandene Insert- beziehungsweise Channel-Standard mit den Herstellerangaben der Bindung abgeglichen werden.

Was ist die Burton Family Tree Serie?

Family Tree ist eine Snowboard-Kollektion mit stärkerem Fokus auf unterschiedliche Shapes für All-Mountain, Powder und Freeride. Die Boards unterscheiden sich deutlich voneinander und sind deshalb eher als Sammlung verschiedener Fahrkonzepte denn als ein einzelner Boardtyp zu verstehen.

Gibt es Burton auch für Kinder?

Ja. Burton führt auch Snowboards, Boots, Bindungen und Snowwear für Kinder. Bei jungen Fahrern sind vor allem passende Größe, geringes Übermaß, gut kontrollierbarer Flex und ein einfach zu bedienendes Setup wichtig. Ein zu großes Board oder zu großer Boot erschwert Fortschritte unabhängig von der Marke.

Burton Produkte auswählen: zuerst Fahrstil und System, dann das Modell

Bei Burton führt die große Auswahl schnell dazu, zuerst nach bekannten Modellnamen zu suchen. Sinnvoller ist die umgekehrte Reihenfolge: Kläre zunächst Fahrstil, Erfahrungsniveau, Boardgröße und gewünschtes Bindungssystem. Danach lassen sich passende Produktfamilien deutlich besser eingrenzen.

Besondere Aufmerksamkeit verdient die Kombination aus Boots und Bindung. Bei klassischen Strap-Systemen stehen Passform, Flex und Bindungsgröße im Mittelpunkt. Bei Step On kommt zusätzlich die technische Kompatibilität hinzu. Beim Board entscheidet wiederum das Montagesystem darüber, ob beispielsweise eine EST-Bindung überhaupt verwendet werden kann.

Die aktuell verfügbaren Burton Snowboards, Boots, Bindungen, Jacken, Hosen und weiteren Ausrüstungsprodukte findest du in den Produktkarten auf dieser Seite. Dort kannst du die derzeit angebotenen Varianten und Größen vergleichen und anschließend das für deinen Einsatz passende Setup auswählen.

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