Ride

Categories
  • All
  • Favorite
  • Popular
  • Most rated
Ursprünglicher Preis war: 284,95 €Aktueller Preis ist: 199,95 €.
30%
Ursprünglicher Preis war: 599,95 €Aktueller Preis ist: 319,95 €.
47%
Ursprünglicher Preis war: 479,95 €Aktueller Preis ist: 389,95 €.
19%
Ursprünglicher Preis war: 579,95 €Aktueller Preis ist: 429,00 €.
26%
Ursprünglicher Preis war: 289,95 €Aktueller Preis ist: 219,95 €.
24%
Ursprünglicher Preis war: 399,95 €Aktueller Preis ist: 289,95 €.
28%
Ursprünglicher Preis war: 289,95 €Aktueller Preis ist: 219,95 €.
24%
Ursprünglicher Preis war: 479,95 €Aktueller Preis ist: 319,95 €.
33%
Ursprünglicher Preis war: 689,95 €Aktueller Preis ist: 379,95 €.
45%
Ursprünglicher Preis war: 379,95 €Aktueller Preis ist: 269,95 €.
29%
Ursprünglicher Preis war: 379,95 €Aktueller Preis ist: 289,95 €.
24%
Ursprünglicher Preis war: 399,95 €Aktueller Preis ist: 339,95 €.
15%
Ursprünglicher Preis war: 399,95 €Aktueller Preis ist: 319,95 €.
20%
Show next

Für ein stimmiges Setup sollte zuerst feststehen, ob Park und Freestyle, vielseitiges All-Mountain-Fahren oder stärker directional orientiertes Fahren im Mittelpunkt stehen. Danach werden Boardbreite und Länge, Boot-Passform sowie Bindungsgröße und Flex sinnvoll vergleichbar.

RIDE Snowboards: Kink, Benchwarmer, Twinpig oder Moderator?

RIDE baut nicht einfach dasselbe Snowboard in unterschiedlichen Preisklassen. Shape, Camber, Flex und Breite verändern den Charakter deutlich. In der aktuellen Auswahl sind sowohl spezialisierte Parkboards als auch vielseitigere All-Mountain-Modelle und directional ausgerichtete Boards vertreten.

  • RIDE Kink: Ein klar freestyleorientiertes Twin für Park, Rails und Street. Das Modell kombiniert einen vergleichsweise beweglichen Charakter mit ausgeprägter Vorspannung. Es ist deshalb interessant für Fahrer, die Jibs und Switch-Fahren priorisieren, aber trotzdem Pop und kontrollierten Kantengriff möchten.
  • RIDE Benchwarmer: Ebenfalls ein Twin, aber wesentlich aggressiver abgestimmt. Der stärkere Camber-Fokus und die asymmetrische Geometrie richten sich an Fahrer, die größere Kicker, schnelle Park-Lines und präzises Fahren auf hartem Schnee höher gewichten als maximale Fehlerverzeihung.
  • RIDE Twinpig: Das breitere Twin überträgt die Idee der bekannten PIG-Familie auf einen stärker freestyleorientierten Shape. Es ist für Park und All-Mountain interessant und wird aufgrund seiner ungewöhnlichen Breite anders dimensioniert als ein klassisches schmales Twin.
  • RIDE Moderator: Ein directional und leicht getapert aufgebautes All-Mountain-Board mit mittlerem Response. Es ist die logischere Richtung, wenn normale Piste, wechselnder Schnee und Powder wichtiger sind als Rails und permanentes Switch-Fahren.
  • RIDE Current: Ein stärker performanceorientiertes Directional Board für All-Mountain und Powder. Es bietet mehr Support als die besonders spielerischen Modelle und richtet sich eher an Fahrer, die bei Tempo, Turns und wechselnden Bedingungen ein präziseres Board möchten.
  • RIDE Shadowban und Manic: Diese Modelle liegen stärker im vielseitigen All-Mountain-Bereich. Sie sind interessant, wenn weder ein reines Parkboard noch ein stark spezialisierter Powder-Shape gesucht wird.
  • RIDE Saturday: Das Modell verbindet All-Mountain und Freestyle und ist deshalb vor allem für Fahrerinnen interessant, die Piste und Park mit einem Board abdecken möchten.

Wer zunächst unterschiedliche Marken, Shapes und Einsatzbereiche vergleichen möchte, findet in der Snowboard-Auswahl weitere All-Mountain-, Freestyle- und Freeride-Boards.

RIDE Kink oder Benchwarmer für den Park?

Kink und Benchwarmer sind beide klar freestyleorientiert, sprechen aber nicht denselben Fahrer an. Der Kink ist die beweglichere und zugänglichere Wahl für Rails, Jibs, Street und kreative Park-Lines. Sein Twin-Shape unterstützt Vorwärts- und Switch-Fahren gleichermaßen.

Der Benchwarmer richtet sich stärker an Fahrer, die im Park Tempo, größere Sprünge und festen Untergrund priorisieren. Er besitzt einen aggressiveren Response und eine ausgeprägtere Camber-Abstimmung. Für erste Rails oder einen möglichst unkomplizierten Einstieg in Freestyle wäre diese zusätzliche Direktheit nicht automatisch ein Vorteil.

  • Mehr Rails und Jibs: Kink zuerst prüfen.
  • Größere Kicker und harter Schnee: Benchwarmer ist die performanceorientiertere Richtung.
  • Park plus All-Mountain: Twinpig oder Shadowban können vielseitiger sein.
  • Wenig Park, mehr Gelände: Moderator oder Current passen konzeptionell besser.

Twinpig: Warum wird dieses RIDE Snowboard anders gewählt?

Der Twinpig ist breiter als ein klassisches Twin-Snowboard. Dadurch entsteht mehr Fläche bei vergleichsweise kurzer Boardlänge. Eine gewohnte Größenregel lässt sich deshalb nicht einfach von einem normalen Twin übernehmen.

Bei einem Twinpig sollte immer die aktuelle Gewichtstabelle des konkreten Modelljahres verwendet werden. Bootgröße und Waist Width sind ebenfalls wichtig: Ein breites Board kann bei größeren Boots sinnvoll sein, bei kleinen Boots aber träger von Kante zu Kante wirken.

Das macht den Twinpig besonders interessant für Fahrer, die ein verspieltes Twin suchen, gleichzeitig aber die breitere und kompaktere Charakteristik der PIG-Familie mögen. Wer dagegen maximale Laufruhe in langen Directional Turns sucht, sollte Moderator oder Current vergleichen.

Moderator oder Current für All-Mountain und Powder?

Der Moderator ist innerhalb der aktuellen Modellwelt die ausgewogenere Ausgangsbasis. Directional Shape, moderater Flex und ein für All-Mountain sowie Powder ausgelegter Aufbau verbinden Piste und weichen Schnee, ohne das Board extrem zu spezialisieren.

Der Current ist stärker auf Response und sportliches Fahren ausgelegt. Er eignet sich eher für erfahrenere Fahrer, die ein stabiles Directional Board suchen und bei Geschwindigkeit sowie anspruchsvollen Schneebedingungen mehr Support möchten.

Für Käufer ist deshalb weniger entscheidend, welches der beiden Boards nominell hochwertiger ist. Wichtiger ist die Frage: Soll sich das Board möglichst ausgewogen oder bewusst kräftiger und direkter anfühlen?

RIDE Lasso, Lasso Pro, Anthem und Octave vergleichen

Bei Snowboard-Boots ist die Modellbezeichnung erst der zweite Schritt. Zuerst müssen Fußlänge, Breite, Fersenhalt und Volumen zur Bootform passen. Erst bei einem grundsätzlich passenden Sitz lohnt sich der Vergleich von Flex und BOA-System.

  • RIDE Anthem: Ein mittlerer All-Mountain-Boot, der auf Progression und einen zugänglichen Charakter ausgelegt ist. Er verwendet ein BOA-System und eignet sich als Ausgangspunkt für Fahrer, die keinen extrem steifen Boot benötigen.
  • RIDE Octave: Innerhalb des aktuellen Programms für All-Mountain und Park eingeordnet. Er ist besonders interessant, wenn etwas mehr Freestyle-Ausrichtung als beim reinen All-Mountain-Fokus gewünscht wird.
  • RIDE Lasso: Ein vielseitiger Boot mit mittlerem Response für All-Mountain, Park und Powder. Charakteristisch ist die Kombination aus BOA-Verschluss und RIDE Tongue Tied zur zusätzlichen Fixierung im Knöchel- und Fersenbereich.
  • RIDE Lasso Pro: Die supportstärkere Variante der Lasso-Familie. Sie richtet sich stärker an Fahrer, die mehr Response und Halt bei schnellerem All-Mountain-Fahren möchten. Zusätzlich existieren Wide-Ausführungen für entsprechend breitere Füße.

Grundlagen zu Fersenhalt, Mondopoint, Flex und Verschlusssystem erklärt der Ratgeber Snowboard-Boots richtig wählen. Weitere Modelle lassen sich anschließend direkt in der Snowboard-Boot-Auswahl vergleichen.

RIDE Lasso oder Lasso Pro?

Der Unterschied sollte nicht auf „normal“ und „besser“ reduziert werden. Der reguläre Lasso besitzt einen mittleren Response und ist dadurch vielseitig zwischen Piste, Park und Gelände einsetzbar. Der Lasso Pro ist steifer und reagiert direkter.

Das bedeutet:

  • Lasso: sinnvoll, wenn Beweglichkeit und vielseitiges All-Mountain-Fahren wichtiger sind als maximaler Support.
  • Lasso Pro: sinnvoll, wenn höhere Geschwindigkeit, kräftigere Turns und ein festerer Boot bevorzugt werden.
  • Lasso Pro Wide: nur dann interessant, wenn die normale Bootform im Vorfuß tatsächlich zu schmal ist. Eine Wide-Version sollte nicht einfach als Ersatz für eine größere Größe gewählt werden.

Ein leichter Fahrer kann einen steiferen Boot deutlich fordernder empfinden als ein schwererer oder kräftigerer Fahrer. Flexangaben sind außerdem nicht herstellerübergreifend genormt. Deshalb sollte der Lasso Pro vor allem relativ zu anderen RIDE Boots als supportstärkere Variante verstanden werden.

Was bedeutet Tongue Tied bei RIDE?

Tongue Tied ist ein RIDE-spezifisches BOA-System zur gezielten Fixierung im Bereich von Zunge, Knöchel und Ferse. Beim Lasso arbeitet es zusätzlich zur äußeren BOA-Schnürung und soll den Fersenhalt verbessern, ohne dass dafür ein klassischer innerer Harness nötig ist.

Das System kann die Feinabstimmung unterstützen, löst aber keine grundsätzlich falsche Passform. Wenn die Ferse trotz sinnvoller Einstellung deutlich hochrutscht oder der Vorfuß schmerzhaft eingeengt wird, sollte eine andere Größe oder Bootform geprüft werden.

Welche Größe bei RIDE Snowboard-Boots?

Die Straßenschuhgröße ist nur eine Orientierung. Für die erste Auswahl sollten beide Füße gemessen und anschließend mit der aktuellen Größentabelle des konkreten RIDE-Modells verglichen werden.

  • Zehen: leichter Kontakt vorne kann bei einem neuen Boot normal sein; stark gekrümmte oder schmerzende Zehen nicht.
  • Ferse: sollte bei gebeugten Knien möglichst stabil bleiben.
  • Vorfuß: eine größere Größe ist nicht automatisch die richtige Lösung für einen breiten Fuß.
  • Innenschuh: berücksichtigt werden muss, dass sich ein Liner mit der Nutzung noch etwas anpasst.
  • Bindung: nach der Bootgröße immer prüfen, ob der Außenboot sauber in den vorgesehenen Größenbereich der Bindung passt.

RIDE Bindungen: CL-2, CL-6 und ältere A-/C-Series richtig einordnen

Bei RIDE Bindungen ist das Modelljahr besonders wichtig. In der Auswahl können neben aktuellen CL-2 und CL-6 auch ältere A-10- oder C-10-Angebote auftauchen. Diese Namen sollten nicht ungeprüft mit der jeweils aktuellen Kollektion gleichgesetzt werden.

Die aktuelle C-Series kombiniert einen Aluminium-Heelcup mit einer Composite-Baseplate. Innerhalb dieser Familie steigt mit der Modellstufe typischerweise auch der Response.

  • CL-2: weichere und auf Progression ausgelegte Composite-Bindung. Sie ist interessant, wenn Komfort, Beweglichkeit und ein weniger aggressives Fahrgefühl gesucht werden.
  • CL-6: deutlich supportstärker und für vielseitiges All-Mountain-Fahren ausgelegt. Das Performance-Chassis verwendet eine steifere glasfaserverstärkte Composite-Konstruktion.
  • C-2 und C-6: folgen derselben grundsätzlichen Abstufungslogik in anderen Größenbereichen der aktuellen C-Series.
  • A-10 und C-10: können als ältere Modellgenerationen weiterhin im Handel auftauchen. Vor dem Kauf deshalb Jahrgang, Größenbereich und technische Ausstattung des konkreten Angebots prüfen.

Weitere klassische Strap- und Fast-Entry-Systeme verschiedener Hersteller gibt es bei den Snowboard-Bindungen.

Müssen RIDE Boots und RIDE Bindungen zusammen gekauft werden?

Nein. Bei klassischen Strap-Bindungen ist nicht grundsätzlich dieselbe Marke erforderlich. Ein RIDE Boot kann auch in einer geeigneten Bindung eines anderen Herstellers funktionieren und eine RIDE Strap-Bindung kann mit passenden Boots anderer Marken verwendet werden.

Entscheidend sind:

  • passender Größenbereich der Bindung,
  • saubere Zentrierung des Boots,
  • passender Sitz von Toe- und Ankle-Strap,
  • sinnvoller Überstand an Zehen und Ferse,
  • Flex und Response passend zum gewünschten Setup.

Ein sehr weicher Boot mit einer besonders aggressiven Bindung kann technisch montierbar sein, muss sich aber fahrerisch nicht harmonisch anfühlen. Bei einem kompletten Setup sollten deshalb Board, Boot und Bindung als System betrachtet werden.

Häufige Fragen zu RIDE Snowboards und Boots

Welches RIDE Snowboard eignet sich für den Park?
Für Rails und Jibs ist der Kink eine besonders naheliegende Wahl. Der Benchwarmer ist ebenfalls klar parkorientiert, aber aggressiver abgestimmt und stärker auf größere Kicker, Tempo und festen Schnee ausgelegt. Der Twinpig verbindet Freestyle stärker mit All-Mountain-Einsatz.
Was ist der Unterschied zwischen RIDE Kink und Benchwarmer?
Der Kink besitzt einen beweglicheren Response und ist besonders auf Street, Rails und Jibbing ausgelegt. Der Benchwarmer ist steifer und aggressiver, nutzt eine asymmetrische Twin-Geometrie und richtet sich stärker an performanceorientierte Parkfahrer.
Ist der RIDE Twinpig für Anfänger geeignet?
Das Modell ist grundsätzlich vergleichsweise zugänglich, seine breite und kompakte Geometrie unterscheidet sich aber von einem klassischen Anfängerboard. Die Länge sollte deshalb anhand der aktuellen Gewichtstabelle und nicht nur nach Körpergröße gewählt werden.
Muss man den RIDE Twinpig kürzer fahren?
Die breite Volume-Shifted-Konstruktion führt zu einer anderen Größenwahl als bei vielen klassischen Twin-Boards. Deshalb sollte die konkrete Herstellerempfehlung für das aktuelle Modelljahr verwendet werden, statt eine allgemeine Zentimeterregel anzuwenden.
Welches RIDE Board eignet sich für All-Mountain?
Moderator, Shadowban und Manic gehören zu den naheliegenden vielseitigen Modellen. Der Current ist stärker performanceorientiert. Wer zusätzlich viel Freestyle fährt, kann auch Twinpig oder andere Twin-orientierte Modelle einbeziehen.
Was ist der Unterschied zwischen RIDE Lasso und Lasso Pro?
Der Lasso besitzt einen mittleren Response und deckt All-Mountain, Park und Powder breit ab. Der Lasso Pro ist steifer und supportstärker. Er ist sinnvoller für Fahrer, die eine direktere Kraftübertragung und mehr Halt bevorzugen.
Gibt es den RIDE Lasso Pro für breite Füße?
Ja, RIDE führt auch eine Wide-Ausführung. Sie ist für entsprechend breitere Füße gedacht. Ob Wide notwendig ist, sollte anhand der tatsächlichen Fußbreite und Passform entschieden werden und nicht allein nach der bisherigen Straßenschuhgröße.
Ist der RIDE Anthem ein Anfänger-Boot?
Der Anthem ist auf Progression und All-Mountain-Fahren ausgelegt und besitzt einen mittleren Flex. Das kann für viele weniger erfahrene Fahrer zugänglicher sein als ein sehr steifer Performance-Boot. Entscheidend bleibt jedoch, dass Passform und Größe stimmen.
Was ist der Unterschied zwischen RIDE CL-2 und CL-6?
Die CL-2 ist weicher und stärker auf Komfort und Progression abgestimmt. Die CL-6 besitzt mehr Response und ein steiferes Performance-Chassis. Wer ein bewegliches Setup sucht, sollte eher bei der CL-2 beginnen; für sportlicheres All-Mountain-Fahren ist die CL-6 die passendere Richtung.
Pro Ski Lab
Logo